Sport Aktuell

Gleichstand nach dem ersten Tag im Davis Cup

Alex Zverev gleicht zum 1:1 aus

04.02.2016 - Nach dem ersten Spieltag der Davis Cup Erstrundenpartie Deutschland gegen Belgien steht es 1:1. Alexander Zverev gelang vor 4.300 Zuschauern in der Frankfurter Fraport Arena mit seinem 6:3, 6:3, 6:4-Erfolg gegen Arthur De Greef der Ausgleich, nachdem sich zuvor Philipp Kohlschreiber der belgischen Nummer eins Steve Darcis nach drei Stunden und 53 Minuten mit 4:6, 6:3, 6:2, 6:7 (2:7), 6:7 (5:7) hatte beugen müssen.

Der Augsburger hatte Kapitän Michael Kohlmann mit starken Trainingsleistungen in der Woche überzeugt. Gegen den variabel spielenden Darcis kam er jedoch nur schwer ins Spiel und hatte Probleme mit dem tiefen Slice seines Gegners. So musste er den ersten Satz nach 45 Minuten mit 4:6 verloren geben. „Ich war zu Beginn sehr nervös und er hat mich gut bewegt“, sagte Kohlschreiber in der anschließenden Pressekonferenz. Danach schien sich jedoch das Blatt zu wenden. Kohlschreiber spielte offensiver und gewann die Sätze zwei und drei mit 6:3, 6:2.

Auch in Durchgang Nummer vier ging der Davis Cup Routinier schnell mit 4:2 in Führung und es sah nach einem klaren Ergebnis für den Deutschen aus. Doch Steve Darcis steckte nicht auf und arbeitete sich wieder heran, so dass die Entscheidung im Tiebreak fallen musste. Hier hatte der Belgier die Nase vorn, ebenso wie im fünften Satz. „Meine Chancenverwertung war nicht optimal. Darcis hat das gut gemacht und sich immer wieder herausgewunden. Ich hatte mehr Spielanteile, konnte mich aber nicht entscheidend von ihm absetzen. Es tut weh zu verlieren, wenn man so lange auf dem Platz gestanden hat“, so Kohlschreiber, der seine letzten fünf Einzelpartien im Davis Cup allesamt gewonnen hatte. „Es war ein guter Fight, ein richtiger Krimi, aber ich hätte den Zuschauern gerne ein Happy End geschenkt.“

Für einen versöhnlichen Tagesabschluss sorgte dann Alexander Zverev. Die deutsche Nummer eins startete fokussiert in sein drittes Davis Cup Match und ging direkt mit einem Break in Führung.  Mit seinen harten Grundschlägen dominierte er seinen 121 Plätze schlechter platzierten Gegner und sicherte sich Satz eins souverän mit 6:3. Auch in der Folge ließ er zu keinem Zeitpunkt Zweifel an seinem Sieg aufkommen, den er nach einer Stunde und 43 Minuten perfekt machte. „Mein erster Matchgewinn im Davis Cup fühlt sich sehr gut an. Aber es steht erst 1:1 und wir haben noch zwei schwere Tage uns, das Doppel wird sicher nicht einfach.“ Angesprochen auf seine Gefühle, denen er auf dem Platz immer mal wieder freien Lauf lässt, sagte der 19 Jahre alte Youngster: „Wenn ich nicht mehr emotional bin, dann werde ich nicht mehr Tennis spielen. Ich werde immer so emotional sein.“

Kapitän Michael Kohlmann sieht den verbliebenen Matches – ein Doppel und zwei Einzel – positiv entgegen, auch wenn viele im Vorfeld mit einem 2:0 nach dem ersten Tag gerechnet hatten: „Das ist eben der Davis Cup. Philipp hat seine Partie bis zum 4:2 im vierten Satz im Griff gehabt. Es war so ein Tag, an dem das letzte Quäntchen zum Sieg leider gefehlt hat. Wir müssen nun mit dem 1:1 zurechtkommen.“ Ein großes Lob sprach Kohlmann den Zuschauern in der Fraport Arena aus. „Es war eine Riesenstimmung in der Halle. Sensationell!“

Begonnen hatte der Tag in der Fraport Arena mit einem Gespräch zwischen dem hessischen Innen- und Sportministers Peter Beuth und dem Vizepräsidenten des Deutschen Tennis Bundes, Dirk Hordorff. Auf dem Center Court tauschten sich beide über die Breitensportaktion „Deutschland spielt Tennis!“, das Thema Inklusion im Sport und die anstehende Davis Cup Begegnung aus.

Weitere Ehrengäste am Freitag waren die ehemaligen Davis Cup Spieler Bernd Karbacher, Rainer Schüttler, Michael Berrer, Andreas Beck und die früheren Fed Cup Spielerinnen Claudia Kohde-Kilsch und Eva Pfaff sowie die beiden ehemaligen DTB-Präsidenten Dr. Karl-Georg Altenburg und Dr. Georg von Waldenfels – letzterer besuchte die Veranstaltung als Ehrenpräsident des mitgliederstärksten Tennisverbandes der Welt.

Am Samstag steht nun das Doppel an, für Belgien laufen Ruben Bemelmans und Joris De Loore auf, für Deutschland sind Mischa Zverev und Jan-Lennard Struff nominiert. Letzterer wird allerdings voraussichtlich krankheitsbedingt nicht antreten können.  Welches Duo für Deutschland auf den Platz geht, muss der deutsche Kapitän Michael Kohlmann bis spätestens eine Stunde vor Spielbeginn festlegen.

Gezeigt werden die Spiele an allen Tagen beim Streamingdienst DAZN und das Doppel am Samstag zusätzlich im Hessischen Rundfunk. Spielbeginn ist am Samstag und Sonntag jeweils um 13:00.

Titelfoto © Thomas Schulte

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Kohlschreiber eröffnet Davis Cup Partie

Alex Zverev bestreitet zweites Einzel

03.02.2017 - Das deutsche Davis Cup Team schlägt in der Erstrundenpartie der Weltgruppe gegen Belgien auf. Das Eröffnungseinzel am Freitag bestreiten Philipp Kohlschreiber (ATP 29) und die gegnerische Nummer eins Steve Darcis (ATP 58). Im Anschluss treffen in der Fraport Arena Alexander Zverev (ATP 22) und Arthur De Greef ( ATP 143) aufeinander. Das ergab die Auslosung im Frankfurter Römer.

"Alle vier Spieler haben in den letzten Tagen wirklich gut trainiert, aber Alexander und Philipp haben da noch mal herausgestochen", begründet Kapitän Michael Kohlmann seine Entscheidung. "Für mich ist es eine Überraschung, dass Arthur De Greef seitens der Belgier für das Einzel nominiert wurde."

Philipp Kohlschreiber: "Ich freue mich anzufangen. Ich kenne Steve schon lange, er ist ein cleverer Spieler, hat eine gute Davis Cup Bilanz und spielt dort meistens sein bestes Tennis. Ich erwarte ein hartes Match."

Auch Alexander Zverev freut sich auf sein drittes Davis Cup Einzel: "Meinen Gegner habe ich noch nie spielen sehen. Dennoch werde ich versuchen, mich so gut wie möglich vorzubereiten."

Für das Doppel am Samstag hat der Kapitän Mischa Zverev (ATP 35) und Jan-Lennard Struff (ATP 59) nominiert. Die beiden treffen auf Ruben Bemelmans (ATP 141) und Joris De Loore (ATP 191).

Am Sonntag stehen sich in den letzten beiden Einzelpartien die deutsche Nummer eins Alexander Zverev und Steve Darcis sowie Philipp Kohlschreiber und Arthur De Greef gegenüber.

Restkarten für die Begegnung gibt es an der Tageskasse und online bei Ad ticket. Gezeigt werden die Spiele an allen Tagen beim Streamingdienst DAZN und das Doppel am Samstag zusätzlich im Hessischen Rundfunk. Spielbeginn ist am Freitag um 14:00, am Samstag und Sonntag jeweils um 13:00.

Titelfoto © Lena Roßdeutscher

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Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Davis Cup Team vor dem Duell gegen Belgien

02.02.2017 - Für die deutsche Davis Cup Mannschaft hat die heiße Phase der Vorbereitung auf die Erstrundenpartie gegen Belgien in Frankfurt begonnen. Seit Montag trainiert das Team um die Brüder Alexander und Mischa Zverev, Philipp Kohlschreiber, Jan-Lennard Struff und Kapitän Michael Kohlmann in der Fraport Arena, denn das Ziel am kommenden Wochenende lautet: Davis Cup Viertelfinale.

n der Eröffnungspressekonferenz am Dienstag zeigte sich Michael Kohlmann positiv gestimmt: "Alle sind gesund, fit und heiß auf die Partie. Die Jungs haben durchweg einen guten Jahresstart gehabt und sind bereit, am Freitag, Samstag und Sonntag zu spielen. Wir freuen uns auf die Davis Cup Saison 2017."

Nach der Absage des belgischen Stars David Goffin steht die Tür zum Viertelfinale ein großes Stück weiter offen als zuvor. "Wenn ein herausragender Spieler wie David Goffin nicht mit dabei ist, dann bringt uns das sicherlich in eine bessere Ausgangslage", so Michael Kohlmann.

Ein wichtiger Faktor für die Spieler am kommenden Wochenende werden die Zuschauer. "Die Fraport Arena ist eine schöne Halle mit toller Atmosphäre, die Frankfurter Fans haben uns in der Vergangenheit immer lautstark und engagiert unterstützt", erinnert sich Philipp Kohlschreiber.

Wer am Freitag in den ersten beiden Einzeln für Deutschland auflaufen wird, wollte Kapitän Michael Kohlmann am Dienstag noch nicht verraten. Die Möglichkeit, dass am Samstag zum ersten Mal in der Historie des deutschen Davis Cup Teams ein Brüderpaar im Doppel auflaufen wird, besteht jedoch: "Es hängt davon ab, wer am Freitag die Einzel bestreitet", so Michael Kohlmann.

Lust auf einen gemeinsamen Auftritt in der Fraport Arena haben die Zverevs allemal: "Mit meinem Bruder Mischa gemeinsam im Doppel auf dem Platz zu stehen, wäre mir eine Freude. Die Entscheidung trifft aber der Kapitän", so Alexander Zverev. Sein Bruder Mischa sieht es genauso: "Wir haben als Doppel viel Potenzial, denn er spielt schnell von hinten, ich bin am Netz gut. Wir sind aber noch keine Bryans – das dauert noch 15 bis 20 Jahre!"

Der 29-jährige Mischa Zverev ist nach seinem sensationellen Auftritt bei den Australian Open in Melbourne mit dem Erreichen des Viertelfinals nun erstmals seit acht Jahren wieder im Davis Cup dabei: "Die Freude ist riesig, ich habe seit 2009 nicht mehr Davis Cup gespielt. Australien ist abgehakt, hier beginnt eine neue Woche auf einem neuen Belag mit neuen Bällen. Alle sind fit, spielen gut und sind emotional dabei."

Wer bei der Davis Cup Partie Deutschland gegen Belgien vom 3. bis zum 5. Februar live vor Ort dabei sein will, der sollte sich beeilen. Restkarten gibt es über adticket.de, die AD ticket-Telefonhotline 0180 6050400 sowie an allen Vorverkaufsstellen und im AD ticket Shop in der Frankfurter Kaiserstraße. Der Streaming-Dienst DAZN zeigt alle Matches live, das Doppel am Samstag wird zusätzlich vom Hessischen Rundfunk übertragen.

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Deutsches Team in Bestbesetzung

Davis Cup Auftakt gegen Belgien

24.01.2017 - Bei den Australian Open haben sie die deutschen Tennisfans begeistert, jetzt schlagen Philipp Kohlschreiber sowie Mischa und Alexander Zverev gemeinsam im Davis Cup by BNP Paribas für Deutschland auf. "Wir werden mit unseren derzeit stärksten Spielern gegen Belgien antreten", freut sich Kapitän Michael Kohlmann, der zudem Jan-Lennard Struff für die vom 03. bis zum 05.02.2017 in der Fraport Arena stattfindende Partie der Davis Cup Weltgruppe nominierte.

Angeführt wird die deutsche Auswahl in Frankfurt von Alexander „Sascha“ Zverev. Der 19-jährige Hamburger lieferte sich zuletzt mit der spanischen Legende Rafael Nadal ein Duell
auf Augenhöhe, das er nur denkbar knapp verlor. Im Davis Cup war sein Debüt im vergangenen Jahr gegen Tschechien ähnlich spektakulär. Damals zwang er den favorisierten Tomas Berdych in einem Match auf Weltklasseniveau über fünf Sätze, jetzt will er gegen Belgien erneut sein bestes Tennis zeigen. "Es ist unglaublich, in welchem Tempo sich Sascha entwickelt. Bei den Australian Open ist er seinem Ziel, sich bei den großen Turnieren zu zeigen, ein gutes Stück näher gekommen", sagt Michael Kohlmann.

Ebenso sensationell war der Auftritt seines großen Bruders in Down Under. Nach jahrelanger Verletzungsmisere zeigte die Formkurve von Mischa Zverev bereits Ende 2016 steil nach oben. Die Krönung folgte nun in Melbourne, als er den Weltranglisten-Ersten Andy Murray aus dem Rennen warf. "Die Nummer eins bei einem Grand Slam Turnier zu schlagen ist etwas ganz Besonderes und für Mischa sicher ein Karrierehöhepunkt. Ich hoffe, dass er diesen Schwung mit in den Davis Cup nehmen kann", so Kapitän Michael Kohlmann.

Auch Philipp Kohlschreiber ist mit einem überzeugenden Auftritt in Australien in die Saison gestartet und wird gegen Belgien zum insgesamt 18. Mal im Davis Cup Team auftreten. Michael Kohlmann: "Philipp hat sich in Australien wirklich gut präsentiert. Auch wenn ein Gael Monfils nicht sein Lieblingsgegner ist, hat er gezeigt, dass er weiter zu den besten Spielern der Welt zählt. Im Davis Cup hat er bislang immer Topleistungen abrufen können und ist mit seiner großen Erfahrung eine ganz wichtige Stütze für unsere Mannschaft."

Komplettiert wird das Quartett von Jan-Lennard Struff. "Jan-Lennard hat in der Relegation gegen Polen in Berlin den entscheidenden Punkt für Deutschland geholt und damit seine Nervenstärke demonstriert. Zuletzt konnte er mit konstanten Leistungen und dem Erreichen des Endspiels in Canberra überzeugen – dort hat er unter anderem den Belgier Steve Darcis geschlagen", berichtet Michael Kohlmann.

Insgesamt erwartet der Kapitän gegen Belgien eine schwere Partie. "Vor zwei Jahren haben die Belgier das Davis Cup Finale erreicht und auch aktuell sind sie gut in Form. David Goffin ist noch im Rennen um den Australian Open Titel, Steve Darcis hat es in die dritte Runde geschafft und Ruben Bemelmanns hat das Challenger-Turnier in Koblenz gewonnen."

Eintrittskarten für die Davis Cup Begegnung Deutschland gegen Belgien sind über tickethall.de, adticket.de, die AD ticket-Telefonhotline 0180 6050400 sowie an allen Vorverkaufsstellen und im AD ticket Shop in der Frankfurter Kaiserstraße erhältlich. Tageskarten gibt es ab 20,- Euro, Dauerkarten sind ab 70,- Euro zu haben.

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Davis Cup 2017 in Frankfurt am Main

03. bis 05.02.2017 in der Fraport Arena gegen Belgien

06.01.2017 - Die deutsche Davis Cup Mannschaft wird das Heimspiel vom 03. bis 05.02.2017 gegen Belgien in Frankfurt am Main bestreiten. Veranstaltungsort für die Erstrundenbegegnung in der Weltgruppe ist wie zuletzt in den Jahren 2014 und 2015 die Fraport Arena, die für diese Partie ein Fassungsvermögen von 5.000 Zuschauern hat. Gespielt wird auf einem Hartplatz, der dem bei den zuvor stattfindenden Australian Open ähnlich ist. Der Ticketverkauf beginnt ab sofort, bis zum 17.11.2016 gilt ein 10 Prozent Frühbucherrabatt.

Für die Partie gegen Belgien vertraut der Deutsche Tennis Bund (DTB) auf die Unterstützung durch das hessische Publikum. "Frankfurt ist eine tennisbegeisterte Stadt, das haben wir bei unseren beiden Heimspielen gegen Spanien und Frankreich erlebt. Damals waren die Eintrittskarten schnell vergriffen, daher sollte man nicht zu lange zögern. Gegen den Davis Cup Finalisten des vergangenen Jahres ist Spitzentennis garantiert", freut sich Präsident Ulrich Klaus auf die Rückkehr in die Mainmetropole.

Auch Davis Cup Kapitän Michael Kohlmann sieht dem Auftritt seiner Mannschaft in Frankfurt optimistisch entgegen: "Wir haben in der Fraport Arena in den letzten Jahren sehr gut gespielt, Spanien geschlagen und gegen Frankreich nur knapp verloren. Die Belgier mit David Goffin an der Spitze sind ein schwerer Gegner, aber wenn wir unsere beste Leistung abrufen, dann haben wir sicherlich Chancen auf einen Sieg. Unser erklärtes Ziel ist es, das Davis Cup Viertelfinale zu erreichen."

Deutschland und Belgien haben sich in der über 100-jährigen Geschichte des Davis Cup bereits acht Mal gegenübergestanden. Dabei konnte die deutsche Nationalmannschaft alle Partien für sich entscheiden. Zuletzt trafen die beiden Nationen 2007 im Viertelfinale der Weltgruppe in Ostende aufeinander. Deutschland gewann die Begegnung mit 3:2.

Frankfurts Sportdezernent Markus Frank betont: "Ich bin froh, dass sich der Deutsche Tennis Bund dazu entschieden hat, das Heimspiel in der ersten Davis Cup Runde 2017 wieder in der Fraport Arena auszutragen. Ich freue mich auf internationales Tennisflair und spannende Spiele in unserer Sportstadt Frankfurt."

Auch beim Hessischen Tennis-Verband ist die Vorfreude auf das Tennisereignis groß: "Es ist schön, dass wieder Spitzentennis in der Region zu sehen sein wird", sagt HTV-Präsident Friedrich-Hermann Hesse. "Wir wollen den Deutschen Tennis Bund bestmöglich unterstützen, damit die Begegnung in Frankfurt ein voller Erfolg wird."

Eintrittskarten für die Davis Cup Begegnung Deutschland gegen Belgien (3. bis 5. Februar 2017) sind ab sofort über tickethall.de, adticket.de, die AD ticket-Telefonhotline 0180 6050400 sowie an allen Vorverkaufsstellen und im AD ticket Shop in der Frankfurter Kaiserstraße erhältlich. Tageskarten gibt es ab 20,- Euro, Dauerkarten sind ab 70,- Euro zu
haben.


© Florian Petrow

 

04.02.2017

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