HTV-Tennis

COVID-19

Aktuelle Informationen & FAQs

Seit Montag, den 7. Februar 2022, gilt die neue Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) des Landes Hessen - auch mit Auswirkungen auf den Tennisbetrieb. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 6. März 2022 außer Kraft.

Nachfolgend werden alle seit dem 7. Februar 2022 geltenden Regelungen näher beschrieben und die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem Tennisbetrieb beantwortet.

Gemäß § 20 (Sportstätten) der CoSchuV gilt in Hessen grundsätzlich: Der Freizeit- und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist vollumfänglich erlaubt. Auch der Betrieb der Vereins- und Versammlungsstätten ist möglich. Die Regelungen führen jedoch zu einer stärkeren Unterscheidung zwischen Sport im Freien und Sport in gedeckten Anlagen. So gilt in gedeckten Sportstätten (z.B. Tennishallen) die 2G-Plus-Regel. Im Freien hingegen ist das Sportreiben vollumfänglich und ohne Einschränkungen erlaubt.



In einer Tennishalle dürfen nur Personen anwesend sein, welche die 2G-plus-Regel erfüllen (Geimpfte und Genesene mit Negativnachweis nach § 3 der Corona-Schutzverordnung). Ausgenommen hiervon sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Diese Personen benötigen einen aktuellen Test oder ein Testheft. Kinder vor der Einschulung benötigen keine Negativnachweise, sie haben Zugang auch zu 2G-Plus-Bereiche.

Für die Beschäftigten in Sportstätten – unabhängig ob angestellt oder selbstständig – gilt der Negativnachweis der Beschäftigten nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet). Zu dieser Gruppe zählen etwa Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und ähnliche Personen. Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt, sofern Ihre Anwesenheit in der Sportstätte aus dienstlichen Gründen erforderlich ist.

Für die Durchführung, Kontrolle und Dokumentation der Tests ist der Arbeitgeber, hier also der Verein, verantwortlich.

Ich bin doppelt geimpft.
Ab dem 15. Tag bis 90 Tage nach der Zweitimpfung erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung. Danach nicht mehr.

Ich bin doppelt geimpft und getestet.
Bis 90 Tage nach der Zweitimpfung erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung ohnehin. Wenn Sie im Zeitraum danach einen Test machen, erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung für 24h (Schnelltest) bzw. für 48h (PCR-Test) ab dem Testzeitpunkt.

Ich bin dreimal geimpft (geboostert).
Ab dem Tag der Drittimpfung erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung.

Ich bin zweimal geimpft und genesen.
Ab der Entlassung aus der Isolation erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung.

Ich bin einmal geimpft, danach genesen und danach wieder geimpft.
Ab dem Tag der zweiten Impfung erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung.

Ich bin geimpft und danach genesen.
Ab der Entlassung aus der Isolation erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung.

Ich bin genesen.
Ab dem 29. Tag bis 90 Tage nach positivem PCR-Test erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung. Danach nicht mehr.

Ich bin genesen und getestet.
Ab dem 29. Tag bis 90 Tage nach dem positiven PCR-Test und 24 h (Schnelltest) / 48 h (PCR-Test) ab dem Testzeitpunkt erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung.

Ich bin genesen und einmal geimpft.
Ab dem Tag der Impfung erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung.

Ich bin genesen und doppelt geimpft.
Ab dem Tag der Impfung erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung.

Ich bin genesen, danach einmal geimpft worden und danach wieder genesen.
Ab der Entlassung aus der Isolation erfüllen Sie die 2G-Plus-Bedingung.

Die Testung mittels Antigen-Test kann

  • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist. Der Testnachweis gilt dann nur für die jeweilige Schutzmaßnahme und dient nicht für den Einsatz zu einem anderen Anlass, der nach der CoSchuV einen Testnachweis erfordert.
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung erfolgen oder
  • von einem Leistungserbringer vorgenommen oder überwacht werden

Eine zugrundeliegende Testung muss mit einem zugelassenen verkehrsfähigen Test erfolgt sein und darf maximal 24 Stunden zurückliegen. In Betracht kommen Antigen-Schnelltests durch Dritte ebenso wie sog. Selbsttests unter Aufsicht. Angebote videoüberwachter Tests und anderer Online-Angebote erfüllen diese Voraussetzungen nicht. Erforderlich ist vielmehr eine Durchführung oder Beaufsichtigung vor Ort.

Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen (negativen) Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes im Rahmen der Teilnahme am verbindlichen schulischen Schutzkonzept. Einzelne Unterbrechungen sind unschädlich. Das Testheft gilt auch an Wochenenden und in den Schulferien als aktueller Negativnachweis. In den Ferien wird eine regelmäßige Teilnahme an Bürgertestungen empfohlen. Bei Schülerinnen und Schülern aus anderen Bundesländern, in denen kein entsprechendes Testheft existiert, reicht der Schülerausweis, da in allen Ländern Testkonzepte bestehen.

Geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler, die an den regelmäßigen Schülertestungen teilnehmen, verfügen ebenfalls über einen Negativnachweis.

Der Sportstättenbetreiber ist für die Überwachung der Negativnachweise verantwortlich. Der Sportstättenbetreiber ist in der Regel der Verein, der für das jeweilige Sportangebot verantwortlich ist.

Für die Nutzung von Innenräumen in Vereinsheimen, wie Umkleiden und Toiletten gilt ebenfalls die 2G-Plus-Regel. Ausnahme könnte hier lediglich ein Einzelner sein, der z.B. während des Trainingsbetriebs die Toilette aufsuchen muss, solange er sich an die AHA-Regelungen hält.

Vereins- und Versammlungsstätten können geöffnet werden. Finden darin etwa Vorstandssitzungen oder Mannschaftsbesprechungen statt, so gelten die in der Corona-Schutzverordnung unter § 16 aufgeführten Vorgaben für Zusammenkünfte und Veranstaltungen entsprechend. Findet in den Räumen ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb statt, also mit Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit, dann gelten die Regelungen, wie sie die CoSchuV in § 22 für die Gaststätten bzw. konkret die Innengastronomie vorsieht, entsprechend.

Nein. Bei der Sportausübung muss keine Maske getragen werden. Beim Verlassen des Tennisplatzes ist es jedoch - inbesondere in geschlossenen Räumlichkeiten - empfohlen ein Maske zu tragen.

Ja. Eine Traglufthalle ist eine geschlossene Halle wie jede andere. Hier gelten also ebenfalls die Regelungen für den Tennisbetrieb in gedeckten Sportstätten.

Die Öffnung von Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen ist nach § 18 nur zulässig, wenn

  • in Innenräumen nur Personen, welche die 2G-Plus-Regel erfüllen, teilnemen,
  • ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 CoSchuV vorliegt und umgesetzt wird.

Es besteht weder eine Pflicht für eine vorherige Terminvergabe noch zur Kontaktdatenerfassung. Auch ist das Tragen einer medizinischen Maske während des Aufenthalts für die Besucher bzw. Sporttreibenden nicht vorgeschrieben. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern soll grundsätzlich eingehalten werden. Für alle Beschäftigten gilt wiederum Maskenpflicht, es sei denn sie üben selbst Sport aus.



ANSPRECHPARTNER BEIM HTV

Jan Duut
Corona-Beauftragter


069 984032 11


Weiterführende Informationen und Fragen finden Sie auch immer beim LSBH.


PARTNER DES HTV


Generali


TennisPoint


Wilson

Tennis bei ServusTV On: Livestreams, Highlights, News und Termine

Patricio Travel

PTS

tennis-nohe