Sport im Ganztag

Was - Wie - Wer?

 

Was?


Vielfältige Erfahrungen im Kindesalter sind wichtige Grundlagen für die gesamte Persönlichkeitsentwicklung von Kindern. Der natürliche Bewegungsraum wird jedoch im heutigen Lebensalltag von Kindern immer mehr eingeschränkt.
Hier sind auch wir als Tennisvereine gefordert, entsprechende Bewegungsaktivitäten zu ermöglichen. Gleichzeitig können wir durch den Aufbau einer guten Kooperation neues Mitgliederpotenzial für unsere Vereine erschließen und in Zeiten von Überforderung vieler Eltern und Erzieher/-innen einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Kinder leisten. Mehr...


Bereits 1970 richtete der Deutsche Tennis-Bund ein eigenes Rererat "Schultennis" mit einer Kommision der Landesverbandsvertreter ein. Mit der Forderung "Die Schultüren öffnen für Tennis!" brach die damals amtierende Staatssekretärin Hanna-Renate Laurin auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Tennis-Bundes im Jahr 1973 noch einmal eine Lanze für den "weißen Sport".
Der Hessische Tennis-Verband forcierte das Thema mit der Einrichtung der Koordinationsstelle eines Verbandsbeauftragten für Schulentwicklung und Jugendförderung. Mehr...


Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen liegen im Trend. Hintergrund ist die Zunahme an ganztägig arbeitenden Schulen und die daraus resultierende Verlängerung der täglichen Schulzeit. Dadurch entsteht nebem dem Sportunterricht und dem Vereinstraining die dritte Säule, der "Sport im Ganztag" - mit den Nachmittagsangeboten in der Schule.
Da dort eine sehr viel heterogenere Zielgruppe unter anderen Rahmenbedingungen anzutreffen ist, ergeben sich erweiterte und neue Qualifizierungsangebote. Das sind insbesondere Kompetenzen im fachlichen und pädagogischen Umgang. Mehr...

Wie?
Siehe jeweils unter "Mehr..."

Wer?
Die Ansprechpartner beim Hessischen Tennis-Verband sind:
Jörg Barthel - HTV Geschäftsstelle
Gudrun Schefski-Heidelberg - HTV-Referentin für Schultennis

 

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